Creme für trockene Haut I Ursachen verstehen & richtige Pflege finden
Trockene Haut gehört zu den häufigsten Hautproblemen. Viele Menschen leiden regelmäßig unter Spannungsgefühl, rauen Stellen, Juckreiz oder sichtbaren Rötungen im Gesicht und am Körper. Besonders im Winter, bei trockener Heizungsluft oder nach der Reinigung reagiert die Haut empfindlich und verliert an Feuchtigkeit.
Damit die Haut gesund bleibt, benötigt sie eine intakte Hautbarriere, die ausreichend Feuchtigkeit speichern kann. Hier spielt die richtige Pflege mit feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Pflegeprodukten eine wichtige Rolle. Doch nicht jede Creme für trockene Haut eignet gleichermaßen. Entscheidend sind die Inhaltsstoffe, die individuellen Bedürfnisse der Haut und eine passende Pflegeroutine. Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie trockene Haut entsteht, welche Wirkstoffe helfen und wie Sie die richtige Hautpflege auswählen.
SIRIDERMA Cremes für trockene Haut
Trockene Haut verstehen
Trockene Haut betrifft viele Menschen und kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Um die richtige Pflege und passende Produkte zu finden, ist es wichtig zu verstehen, wie trockene Haut entsteht und warum die Haut Feuchtigkeit verliert.
Was ist trockene Haut?
Trockene Haut (Synonyme: Xerosis cutis, Xerose, Xerodermie) ist ein hydrolipidarmer Hautzustand, bei dem die Haut zu wenig Feuchtigkeit, Hautfette und/oder feuchtigkeitsbindende Faktoren aufweist.
Trockene Haut entsteht, wenn die Hautbarriere gestört ist und zu wenig natürliche Fette produziert. Das schwächt die Hautbarriere, macht sie durchlässiger und die Haut verliert schneller und mehr Wasser. Die Folge sind Spannungsgefühle, trockene Stellen, Juckreiz und teilweise sogar kleine Risse.
Aufgrund der vorliegenden Barrierestörung und der damit einhergehenden erhöhten Empfindlichkeit gegenüber Umwelteinflüssen, Reizstoffen, Allergenen und Erregern, kann trockene Haut zudem die Entstehung von Folgeerkrankungen wie Allergien, Neurodermitis oder Handekzemen begünstigen. [2]
Aufbau und Funktion der Hautbarriere
Die Hautbarriere bildet die äußere Schutzschicht der Haut und spielt eine zentrale Rolle für ihre Gesundheit. Sie besteht aus Hornzellen (Korneozyten) und Lipiden, die wie ein Schutzfilm wirken und verhindern, dass Feuchtigkeit unkontrolliert aus der Haut entweicht. Zudem sorgen natürliche Feuchthaltefaktoren der Haut – der sogenannte „Natural Moisturizing Factor“ (NMF) – dafür, dass Feuchtigkeit in der Hornschicht gebunden wird.
Ist diese Hautschutzbarriere intakt, kann die Haut ausreichend Feuchtigkeit speichern und bleibt geschmeidig. Gleichzeitig schützt die Hautbarriere vor äußeren Einflüssen wie Kälte, UV-Strahlung, Reizstoffen, Allergenen und Mikroorganismen.
Ist sie jedoch geschwächt, verliert die Haut schneller Wasser, was zu trockener Haut, Spannungsgefühl, Juckreiz und Rötungen führen kann. Sie wird außerdem durchlässiger für Allergene, Reizstoffe und Krankheitserreger.
Ursachen für trockene Haut
Trockene Haut entsteht durch eine gestörte Hautbarriere, die zu wenig Lipide produziert und Feuchtigkeit nicht ausreichend speichern kann. Das kann viele Ursachen haben. Oft kommen mehrere Faktoren gleichzeitig zusammen.
Äußere Ursachen
Innere Ursachen
Auch innere Faktoren beeinflussen den Zustand der Haut:
- Alterungsprozesse: Mit zunehmendem Alter produziert die Haut weniger Lipide, wodurch Feuchtigkeit schlechter gespeichert wird.
- Hormonelle Veränderungen: Hormonelle Schwankungen können die Talgproduktion beeinflussen und die Haut dadurch trockener machen. Besonders in den Wechseljahren kommt es zu einem Rückgang von Östrogen, wodurch die Haut dünner, trockener und weniger elastisch werden kann.
- Genetische Veranlagung: Eine erbliche Veranlagung kann dazu führen, dass die Haut von Natur aus weniger Feuchtigkeit bindet. Häufig spielen dabei Veränderungen im Hautprotein Filaggrin eine Rolle, das wichtig für die Hautbarriere und die Feuchtigkeitsspeicherung ist.
- Stress: Chronischer Stress kann die Hautbarriere schwächen und die Haut empfindlicher sowie trockener machen.
- Flüssigkeitsmangel: Eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr reduziert die Feuchtigkeitsversorgung der Haut von innen.
- Unausgewogene Ernährung & Mangelernährung: Ein Mangel an wichtigen Nährstoffen und Fettsäuren kann die Hautstruktur und Hautbarriere negativ beeinflussen.
Medizinische Ursachen
Manchmal steckt hinter sehr trockener Haut auch eine Erkrankung. Zu den Erkrankungen, die mit trockener Haut einhergehen, gehören unter anderem:
- Neurodermitis
- Psoriasis
- Diabetes
- Chronische Niereninsuffizienz
- Chronische entzündliche Darmerkrankungen
- Rheumatische Erkrankungen
- Schilddrüsenunterfunktion
Auch bestimmte Medikamente können trockene Haut verursachen, z.B. Diuretika, Lipidsenker, Betablocker, Antirheumatika, topische Glukokortikoide (bei längerer Gabe) und bestimmte Zytostatika. Wichtig: Ärztlich verordnete Medikamente sollten nie eigenmächtig abgesetzt werden. Wenn Sie unerwünschte Wirkungen beobachten, besprechen Sie diese mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.
Symptome und typische Anzeichen
Trockene Haut zeigt sich auf unterschiedliche Weise. Typische Symptome sind:
- Spannungsgefühl nach der Reinigung
- Raue Hautstellen
- Schuppige Haut
- Juckreiz
- Empfindliche Reaktionen
- Rötungen
- Fahler Teint
- Feine Linien durch Feuchtigkeitsmangel (verstärkte Hautzeichnung)
Besonders im Gesicht fällt trockene Haut schnell auf. Viele Menschen berichten davon, dass sich die Gesichtshaut nach dem Waschen unangenehm trocken anfühlt.
Die richtige Pflege für trockene Haut
Trockene Haut braucht eine besonders schonende und gezielte Pflege, um die Hautbarriere zu stärken und Feuchtigkeitsverlust zu vermeiden. Dabei kommt es sowohl auf die Auswahl geeigneter Pflegeprodukte mit passenden Inhaltsstoffen als auch auf eine milde, hautschonende Reinigung an, um die Haut nicht zusätzlich zu belasten.
Welche Creme hilft bei trockener Haut?
Eine gute Creme für trockene Haut sollte mehr können, als nur kurzfristig Feuchtigkeit zu spenden. Ziel ist es, verlorene Feuchtigkeit zurückzugeben aber zusätzlich auch die Hautbarriere nachhaltig zu stärken und die Haut vor erneutem Feuchtigkeitsverlust zu schützen.
Wichtige Aufgaben einer guten Creme für trockene Haut sind:
- Feuchtigkeit spenden
- Lipide ergänzen
- Die Hautschutzbarriere stabilisieren
- Reizungen beruhigen
- Die Haut geschmeidig halten
Feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe spielen daher eine zentrale Rolle. Gleichzeitig benötigt trockene Haut auch aber auch pflegende Fette, damit die Feuchtigkeit in der Haut gespeichert bleibt. Es kommt auf ein ausgewogenes, an den Hautzustand angepasstes Verhältnis der feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Komponenten an.
Dabei gilt: Je trockener die Haut, umso lipidhaltiger sollte die Creme sein. Von der längerfristigen Anwendung reiner Fettsalben oder reiner Öle wird von Fachleuten allerdings abgeraten, da sie auf Dauer die Haut weiter austrocknen können. [4]
Pflegeprodukte für trockene Haut von SIRIDERMA
Die wichtigsten Inhaltsstoffe für trockene Haut
Die Inhaltsstoffe einer Creme entscheiden darüber, wie gut sie für trockene Haut geeignet ist. Besonders wichtig sind feuchtigkeitsspendende, rückfettende und beruhigende Wirkstoffe.
Urea: Bindet Wasser in der Haut und erhöht die Feuchtigkeit nachhaltig. Gleichzeitig kann Urea die Haut leicht glätten und schuppige Stellen reduzieren.
Glycerin: Zieht Wasser in die Haut und hilft dabei, den Feuchtigkeitsgehalt der oberen Hautschichten stabil zu halten. Unterstützt eine geschmeidige Hautoberfläche.
Hyaluronsäure: Kann große Mengen Wasser binden und sorgt dadurch für eine intensive Hydratisierung der Haut. Besonders wirksam bei feuchtigkeitsarmer, gespannter Haut.
Ceramide: Sind wichtige Bestandteile der Hautbarriere und helfen dabei, Lücken in der Lipidschicht zu schließen. Dadurch wird der Wasserverlust reduziert und die Hautschutzbarriere gestärkt.
Panthenol: Wirkt beruhigend auf gereizte Haut, unterstützt die Regeneration und kann Rötungen sowie Juckreiz lindern.
Shea Butter: Reich an Lipiden, bildet einen schützenden Film auf der Haut und hilft, Feuchtigkeit länger in der Haut zu halten. Besonders geeignet für sehr trockene Hautstellen.
Squalan: Ähnelt den natürlichen Hautlipiden und verbessert die Geschmeidigkeit der Haut, ohne stark zu fetten. Unterstützt die Hautbarriere und schützt vor Feuchtigkeitsverlust.
Nachtkerzenöl: Enthält essentielle Fettsäuren (Linolsäure), die die Hautbarriere stabilisieren und entzündungshemmend wirken können. Besonders hilfreich bei sehr trockener und empfindlicher Haut.
Fettalkohole: Dazu gehören z.B. Cetearyl Alcohol, Cetyl Alcohol oder Stearyl Alcohol. Trotz des Alkohols im Namen wirken sie nicht austrocknend, sondern pflegend. Sie verbessern die Konsistenz von Cremes, stabilisieren Emulsionen und unterstützen die Hautbarriere, indem sie die Haut geschmeidiger machen und den Feuchtigkeitsverlust reduzieren.
Rein pflanzliche Öle: Öle wie Jojobaöl, Mandelöl, Arganöl oder Sonnenblumenöl liefern wertvolle Lipide, die sich in die Hautbarriere einfügen und den natürlichen Schutzfilm der Haut stärken können. Je nach Öl unterscheiden sich Textur und Verträglichkeit, weshalb die Auswahl vom individuellen Hauttyp abhängt.
Welche Inhaltsstoffe problematisch sein können
Nicht alle Pflegeprodukte sind für trockene Haut geeignet. Menschen mit trockener Haut sollten möglichst milde Produkte wählen. Problematisch können sein:
Austrocknende Alkohole: Dazu zählen z.B. Ethanol oder denaturierter Alkohol (Alcohol denat.). Diese können die Haut entfetten und die Hautbarriere schwächen, was besonders bei trockener Haut zu Spannungsgefühl und zusätzlichem Feuchtigkeitsverlust führen kann.
Starke Duftstoffe: Parfums oder ätherische Duftmischungen (z.B. in stark duftenden Cremes oder Bodylotions) können die Haut reizen. Besonders empfindliche und trockene Haut reagiert häufig mit Rötungen oder Juckreiz, weil sie besonders durchlässig für diese Reizstoffe ist.
Reizende Konservierungsstoffe: Einige Konservierungsmittel können bei empfindlicher Haut Irritationen auslösen. Sie sind zwar für die Haltbarkeit von Produkten wichtig, sollten bei sensibler Haut aber möglichst mild gewählt werden.
Aggressive Reinigung: Stark entfettende Reinigungsprodukte, z.B. mit Sodium Lauryl Sulfate, können die Hautschutzbarriere angreifen. Die Folge sind trockene Haut, Spannungsgefühl und eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen.
Die richtige Reinigung bei trockener Haut
Trockene Haut benötigt nicht nur eine geeignete Pflege, sondern erfordert auch besondere Aufmerksamkeit bei der täglichen Reinigung. Viele Menschen greifen zu Produkten, die die Haut zusätzlich austrocknen. Die richtige Reinigung hilft, die natürliche Schutzbarriere der Haut zu erhalten und Spannungsgefühle, Rötungen oder schuppige Stellen zu vermeiden.
Zu empfehlen sind:
- Milde, nicht stark schäumende Reinigungsprodukte ohne Alkohol, Duftstoffe oder aggressive Tenside
- Cremige, milchige oder rückfettende Texturen
- Feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Glycerin, Panthenol oder Hyaluronsäure unterstützen die Haut zusätzlich
Für eine wasserfreie Reinigung des Gesichts kann eine milde und rückfettende Reinigungsmilch verwendet werden. Diese löst Schmutz und Make-Up und schont dabei den natürlichen Hydrolipidfilm und die Hautbarriere.
Außerdem wichtig:
- Verwenden Sie lauwarmes Wasser, da heißes Wasser vermehrt wichtige Fette aus der Haut löst
- Reinigen Sie die Haut nicht zu häufig – maximal 2-mal täglich
- Tragen Sie direkt nach der Reinigung eine Pflege auf
Reinigung für trockene Haut von SIRIDERMA
Erfahrungen mit SIRIDERMA bei trockener Haut
So hilft basische Hautpflege trockener Haut
Im gesunden Zustand verfügt unsere Haut nicht nur über eine stabile und schützende Hautbarriere, die aus Hornzellen und Lipiden besteht. Sie weist auch ein genau abgestimmtes pH-Gleichgewicht auf. Die Hautoberfläche ist leicht sauer (pH-Wert zwischen 4 und 6), dieser Bereich wird als „Säureschutzmantel“ bezeichnet. In den tieferliegenden Hautschichten herrscht dagegen ein leicht basischer pH-Wert (etwa 7,4). Dort befinden sich die Keratinozyten. [6,7] Diese Zellen spielen eine wichtige Rolle für die Hauterneuerung, Wundheilung und die Funktion und Stabilität der Hautbarriere, weil sie für die Entwicklung der Hornzellen (Korneozyten) zuständig sind. Und dafür brauchen die Keratinozyten das leicht basische Umfeld, denn ihre Aktivität ist dann höher als bei einem neutralen oder sauren pH-Wert. [7,8]
SIRIDERMA unterstützt die Hautbarriere bei trockener Haut gleich doppelt:
Die richtige Pflegeroutine für trockene Gesichtshaut
Eine konsequente Pflegeroutine ist entscheidend, um trockene Haut langfristig zu verbessern und die Hautbarriere zu stabilisieren. Wichtig ist dabei nicht nur die Auswahl geeigneter Produkte, sondern auch die richtige Reihenfolge der Pflege.
Morgens: Schutz & Pflege für den Tag
Am Morgen sollte die Haut zunächst sanft gereinigt werden. Anschließend hilft eine feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme wie die SIRIDERMA Feuchtigkeitscreme oder die reichhaltigere Extra Sensitiv Creme dabei, die Haut vor äußeren Einflüssen wie Kälte und Heizungsluft zu schützen. Eine Tagescreme für trockene Haut sollte idealerweise:
- Feuchtigkeit spenden
- die Hautbarriere stärken
- schnell einziehen
- die Haut vor Feuchtigkeitsverlust schützen
Zusätzlich ist ein täglicher Sonnenschutz z.B. mit der rein mineralischen SIRIDERMA Sonnencreme LSF30 wichtig, da UV-Strahlung trockene Haut zusätzlich belasten kann.
Abends: Regeneration & Stärkung für die Nacht
Am Abend liegt der Fokus stärker auf Regeneration und Schutz der Hautbarriere. Nach einer milden Reinigung können reichhaltigere Pflegeprodukte verwendet werden. Besonders geeignet sind:
- Reichhaltige Feuchtigkeitscremes wie die SIRIDERMA Extra Sensitiv Creme oder die Exklusiv Vital Creme
- Nachtcremes mit Ceramiden oder Urea wie die SIRIDERMA Ultimativ Nachtcreme
- Lipidreiche, beruhigende Intensivpflege wie die SIRIDERMA LIPID Intensivcreme
Während der Nacht regeneriert sich die Haut besonders intensiv. Eine angepasste Nachtpflege kann diesen Prozess unterstützen.
Reihenfolge der Pflegeprodukte
Die Reihenfolge der Produkte spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. So wird sichergestellt, dass Wirkstoffe optimal aufgenommen werden und die Sonnencreme ihre schützende Wirkung entfalten kann.
Welche Creme passt zu welchem Hauttyp?
Nicht jede Creme passt zu jedem Hauttyp. Deshalb sollte die Pflege immer individuell angepasst werden.
Empfindliche, trockene Haut
Empfindliche Haut benötigt besonders milde Gesichtspflege ohne Duftstoffe. Feuchtigkeitsspendende und beruhigende Pflegeprodukte mit Glycerin, Allantoin und Panthenol wie die SIRIDERMA Feuchtigkeitscreme oder die Extra Sensitiv Creme eignen sich gut.
Sehr trockene Haut
Sehr trockene Haut profitiert von reichhaltigen Cremes mit Lipiden, Shea Butter, Nachtkerzenöl oder Urea wie die SIRIDERMA LIPID Intensivcreme oder die Ultimativ Nachtcreme.
Trockene Mischhaut
Bei trockener Mischhaut sollte die Gesichtscreme Feuchtigkeit spenden, ohne zu fetten. Gut geeignet ist die SIRIDERMA Feuchtigkeitscreme.
Reife Haut
Reife Haut benötigt eine intensive Hautpflege mit feuchtigkeitsspendenden, barrierestärkenden Wirkstoffen und hochwertigen Lipiden. Gut geeignet sind Produkte mit Hyaluron-Komplex wie die SIRIDERMA Exklusiv Vital Creme.
Trockene Haut: Creme richtig auswählen
Trockene Haut entsteht, wenn der Haut Feuchtigkeit und schützende Fette fehlen. Genau hier kann eine Creme für trockene Haut helfen. Dabei ist jedoch nicht jede Creme für jede Person oder jede Situation geeignet.
Die richtige Creme bei trockener Haut hängt von mehreren Faktoren ab: vom Hautzustand, der Jahreszeit, dem Alter, individuellen Bedürfnissen und der jeweiligen Körperregion. Eine gute Pflege unterstützt die Hautbarriere, spendet Feuchtigkeit und schützt vor weiterem Austrocknen. Wer seine Pflege regelmäßig an die aktuellen Bedürfnisse der Haut anpasst, kann Trockenheit und Spannungsgefühle deutlich reduzieren.
Grundsätzliche Auswahlkriterien für Cremes bei trockener Haut
Auswahl nach Jahreszeit
Pflege im Winter
Im Winter verliert die Haut durch kalte Luft draußen und trockene Heizungsluft drinnen besonders viel Feuchtigkeit. Deshalb sind jetzt reichhaltige Cremes mit einem höheren Fettanteil sinnvoll. Sie schützen die Haut vor dem Austrocknen und stabilisieren die Hautbarriere. Besonders wichtig ist dies für Gesicht, Hände und Lippen. Besonders gut geeignet sind jetzt SIRIDERMA Extra Sensitiv Creme, LIPID Intensivcreme, Handcreme und Lippenbalsam.
Pflege im Sommer
Im Sommer schwitzt die Haut stärker und produziert oft mehr Fett. Zu reichhaltige Cremes können dann auch bei trockener Haut unangenehm sein oder die Poren belasten. Leichtere Feuchtigkeitscremes wie die SIRIDERMA Feuchtigkeitscreme oder die HYDRO Intensivcreme mit beruhigenden Inhaltsstoffen sind in dieser Zeit meist angenehmer. Gleichzeitig sollte auf ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden, da UV-Strahlung die Haut zusätzlich austrocknen kann.
Übergangszeiten nicht unterschätzen
Auch im Frühling und Herbst verändert sich die Haut oft. Temperaturschwankungen und wechselnde Luftfeuchtigkeit können die Haut empfindlicher machen. In diesen Phasen kann es sinnvoll sein, die Pflege schrittweise anzupassen und je nach Bedarf zwischen leichteren und reichhaltigeren Produkten zu wechseln.
Auswahl nach Alter
Auswahl nach Körperregion
Gesichtspflege
Die Gesichtshaut ist besonders empfindlich und täglich Umwelteinflüssen ausgesetzt. Gesichtscremes sollten daher gut verträglich sein und zur jeweiligen Hautsituation passen. Im Winter darf die Pflege reichhaltiger sein, während im Sommer leichtere Produkte oft angenehmer sind.
Hände
Die Hände werden besonders stark beansprucht und trocknen schnell aus. Handcremes sollten schützend wirken und regelmäßig aufgetragen werden, besonders nach dem Waschen.
Lippen
Die Lippen besitzen kaum schützende Talgdrüsen und trocknen daher schnell aus. Lippenpflegeprodukte mit pflegenden Ölen oder Wachsen helfen, die empfindliche Haut geschmeidig zu halten.
Körperpflege
Für trockene Haut am Körper eignen sich Lotionen oder Cremes mit feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Inhaltsstoffen. Nach dem Duschen ist die Haut besonders aufnahmefähig für Pflegeprodukte.
Füße und Ellenbogen
An Füßen, Knien oder Ellenbogen ist die Haut oft dicker und trockener. Hier dürfen Cremes besonders reichhaltig sein. Produkte mit Urea oder einem hohen Gehalt an rein pflanzlichen Ölen können helfen, verhornte und raue Stellen weicher zu machen.
Trockene Haut richtig eincremen: Menge & Häufigkeit
Bei trockener Haut reicht die Wahl der richtigen Creme allein nicht aus – genauso wichtig sind die richtige Menge und die regelmäßige Anwendung. Wird zu wenig oder zu selten eingecremt, kann sich die Hautbarriere nicht ausreichend stabilisieren. Ein „zu viel“ an Produkt ist hingegen meist unschädlich, kann aber ein unangenehmes Hautgefühl hinterlassen.
Die richtige Menge: Wie viel Creme braucht die Haut?
Bei der Dosierung von Cremes bei trockener Haut wird in der Dermatologie häufig die sogenannte Finger-Tip-Unit (FTU) verwendet. Sie hilft dabei, die richtige Menge an Creme oder Lotion für verschiedene Körperregionen besser einzuschätzen. Gerade bei trockener Haut wird die benötigte Menge oft unterschätzt. Viele Menschen tragen zu wenig Creme auf, wodurch die Hautbarriere nicht ausreichend unterstützt wird. Die FTU bietet hier eine einfache, praxisnahe Orientierung, um:
- Unterdosierung zu vermeiden
- Gleichmäßige Versorgung der Haut sicherzustellen
- Die Wirkung der Pflegeprodukte zu verbessern
Was ist eine Finger-Tip-Unit (FTU)?
Eine FTU entspricht der Menge Creme, die vom Ende eines erwachsenen Zeigefingers bis zur ersten Fingergelenksfalte herausgedrückt wird. Diese Menge beträgt ungefähr 0,5 Gramm Creme. Eine FTU reicht in etwa für eine Hautfläche, die der Fläche von zwei Handflächen eines Erwachsenen entspricht (inklusive Finger).
Richtwerte für verschiedene Körperregionen
Die FTU hilft dabei, die Menge systematisch zu bestimmen. Folgende Richtwerte haben sich für verschiedene Körperregionen durchgesetzt: [13,14]
- Gesicht und Hals: ca. 2,5 FTU
- Eine Hand (inkl. Finger): ca. 1 FTU
- Ein Arm: ca. 3 FTU
- Ein Bein: ca. 6 FTU
- Ein Fuß: ca. 2 FTU
- Rumpf (Vorder- und Rückseite): ca. 14 FTU
- Gesamter Körper eines Erwachsenen: ca. 40 FTU
Die richtige Häufigkeit: Wie oft sollte man eincremen?
Häufige Fehler bei trockener Haut
Trockene Haut entsteht oft nicht nur durch Veranlagung, sondern auch durch Fehler im Alltag. Wer auf milde Reinigung, regelmäßiges Eincremen, passende Inhaltsstoffe, eine an Jahreszeit und Hautregion angepasste Pflege sowie ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den Körper achtet, kann viele Probleme vermeiden und die Haut langfristig stabilisieren.
Zu seltenes oder unregelmäßiges Eincremen
Ein häufiger Fehler ist, trockene Haut nur gelegentlich zu pflegen. Trockene Haut benötigt jedoch regelmäßige Unterstützung, da ihre Hautbarriere dauerhaft geschwächt ist. Wird nur sporadisch eingecremt, kann sich der Feuchtigkeitsmangel immer wieder verschlimmern. Besonders wirksam ist Pflege direkt nach dem Duschen oder Händewaschen, wenn die Haut noch leicht feucht ist.
Falsche oder zu aggressive Reinigungsprodukte
Viele Menschen verwenden stark entfettende Duschgels oder Waschlotionen, die der Haut zusätzlich Fette entziehen. Das verschlimmert trockene Haut oft deutlich. Auch zu heißes Wasser kann die Haut austrocknen und reizen. Besser sind milde, rückfettende Reinigungsprodukte und lauwarmes Wasser, um die natürliche Schutzschicht der Haut zu erhalten.
Zu wenig Rückfettung der Haut
Ein weiterer Fehler ist die Verwendung von reinen Feuchtigkeitscremes ohne ausreichende rückfettende Bestandteile. Trockene Haut braucht jedoch nicht nur Wasser, sondern auch Lipide (Fette), um die Hautbarriere zu stabilisieren. Fehlt dieser Fettanteil, verdunstet die Feuchtigkeit schnell wieder und die Haut bleibt trocken.
Ungeeignete Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten
Manche Cremes enthalten austrocknende Alkohole, starke Duftstoffe oder Konservierungsmittel, die die Haut zusätzlich reizen können. Besonders bei empfindlicher und trockener Haut kann dies zu Rötungen, Juckreiz oder Spannungsgefühlen führen. Daher sind möglichst milde, reizfreie Produkte die bessere Wahl.
Vernachlässigung bestimmter Körperstellen
Trockene Haut tritt häufig nicht gleichmäßig am ganzen Körper auf. Besonders Hände, Ellenbogen, Schienbeine und Füße sind oft stärker betroffen. Ein häufiger Fehler ist es, diese Regionen bei der Pflege zu vergessen oder nur oberflächlich einzucremen. Gerade diese Bereiche benötigen jedoch oft intensivere und regelmäßigere Pflege.
Falsche Pflege je nach Jahreszeit
Viele Menschen passen ihre Hautpflege nicht an die Jahreszeit an. Im Winter ist die Haut durch Kälte und Heizungsluft besonders trocken und benötigt reichhaltigere Cremes. Im Sommer hingegen können sehr schwere Produkte unangenehm sein. Wer die Pflege nicht anpasst, riskiert entweder Unter- oder Überpflege der Haut.
Zu seltenes Trinken und falsche Lebensgewohnheiten
Die Hautfeuchtigkeit hängt auch vom allgemeinen Lebensstil ab. Eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr kann trockene Haut verstärken. Ebenso können Faktoren wie Stress, Rauchen oder unausgewogene Ernährung die Haut zusätzlich belasten. Pflege allein reicht dann oft nicht aus, um das Hautbild nachhaltig zu verbessern.
FAQ – Häufige Fragen zur Pflege trockener Haut
Wie stärkt man die Hautbarriere?
Eine stabile Hautbarriere ist entscheidend, damit die Haut Feuchtigkeit speichern und sich gegen äußere Reize schützen kann.
Die Hautbarriere lässt sich unterstützen durch:
- Regelmäßiges Eincremen: Ausreichend Lipide und Feuchtigkeit
- Milde Reinigung: Vermeidung von aggressiven Pflegeprodukten
- Schutz vor Kälte, trockener Luft und UV-Strahlung
Besonders hilfreich sind barrierestärkende Inhaltsstoffe wie:
- Pflanzliche Öle, v.a. Nachtkerzenöl
- Squalan
- Shea Butter
- Ceramide
- Panthenol
Außerdem wichtig:
- Nicht zu heiß duschen
- Die Haut nicht zu häufig reinigen
- Nach dem Waschen direkt Pflege auftragen
- Ausreichend trinken
Bei sehr trockener oder empfindlicher Haut können reichhaltige Cremes wie die SIRIDERMA LIPID Intensivcreme, die SIRIDERMA Körpercreme oder die SIRIDERMA Extra Sensitiv Creme helfen, die Hautschutzbarriere langfristig zu stabilisieren.
Welche Creme hilft bei trockener Haut?
Eine gute Creme für trockene Haut sollte mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen:
- Feuchtigkeit spenden
- Lipide ergänzen
- die Hautbarriere stärken
- Feuchtigkeitsverlust reduzieren
- die Haut beruhigen
Bewährte Inhaltsstoffe sind:
- Urea
- Glycerin
- Hyaluronsäure
- Ceramide
- Panthenol
- Allantoin
- Shea Butter
- Squalan
- Pflanzliche Öle wie Nachtkerzenöl, Jojobaöl, Sonnenblumenöl, Arganöl oder Mandelöl
Für leichte Trockenheit reichen oft ausgewogene Feuchtigkeitscremes. Sehr trockene oder schuppige Haut benötigt dagegen meist reichhaltigere Pflegeprodukte.
Wie oft sollte man trockene Haut eincremen?
Trockene Haut sollte mindestens einmal täglich eingecremt werden – idealerweise direkt nach dem Duschen oder Waschen, solange die Haut noch leicht feucht ist.
Bei stärkerer Trockenheit oder im Winter kann zwei- bis dreimal tägliches Eincremen sinnvoll sein. Besonders Hände benötigen häufigere Pflege, da Händewaschen die natürlichen Hautfette reduziert.
Wichtig ist die Regelmäßigkeit: Unregelmäßiges Eincremen gehört zu den häufigsten Fehlern bei trockener Haut.
Was spendet der Haut am meisten Feuchtigkeit?
Besonders wirksam zur Feuchtigkeitsversorgung sind sogenannte Feuchthaltefaktoren. Dazu gehören vor allem:
- Hyaluron
- Glycerin
- Urea
Diese Stoffe helfen der Haut, Wasser zu binden und länger zu speichern. Gleichzeitig braucht trockene Haut jedoch auch Lipide, damit die Feuchtigkeit nicht sofort wieder verdunstet.
Deshalb funktionieren Kombinationen aus Feuchtigkeitsspendern mit rückfettenden Komponenten meist am besten. Das können sein
- Pflanzliche Öle
- Fettalkohole
- Ceramide
- Shea Butter
- Squalane
Zusätzlich hilft:
- Ausreichend trinken
- Milde Reinigung
- Vermeidung von heißem Wasser
- Schutz vor trockener Heizungsluft
Welche Creme ist gut für sehr trockene Haut?
Sehr trockene Haut benötigt besonders reichhaltige Cremes, die sowohl intensiv Feuchtigkeit spenden als auch die Hautbarriere mit Lipiden stärken. Geeignet sind Cremes mit Inhaltsstoffen wie Glycerin, Urea, Ceramiden, Shea Butter, Squalan oder pflanzlichen Ölen wie Nachtkerzenöl oder Mandelöl.
Wichtig ist: Je trockener die Haut, desto höher sollte meist der Fettanteil der Creme sein. Besonders bei schuppiger, rissiger oder spannender Haut sind lipidreiche Formulierungen sinnvoll. Geeignete Cremes für trockene Haut von SIRIDERMA sind:
- SIRIDERMA LIPID Intensivcreme für besonders trockene und rissige Hautstellen
- SIRIDERMA Körpercreme bei trockener und empfindlicher Haut
- SIRIDERMA Extra Sensitiv Creme bei trockener und empfindlicher Gesichtshaut
- SIRIDERMA Ultimativ Nachtcreme als reichhaltige Nachtpflege
- SIRIDERMA Baby- und Kindercreme bei trockener und schuppiger Baby- und Kinderhaut
Welche Inhaltsstoffe sind gut für trockene Haut?
Besonders geeignet für trockene Haut sind Inhaltsstoffe, die Feuchtigkeit spenden, die Hautbarriere stärken und den Feuchtigkeitsverlust reduzieren:
- Urea: bindet Feuchtigkeit in der Haut und wirkt leicht keratolytisch, wodurch schuppige Stellen geglättet werden können
- Glycerin: zieht Wasser in die Haut und hilft, den Feuchtigkeitsgehalt stabil zu halten • Hyaluronsäure: kann große Mengen Wasser speichern und sorgt für intensive Hydratisierung
- Ceramide: sind Bestandteil der Hautbarriere und helfen, die Lipidstruktur zu stabilisieren
- Panthenol: beruhigt gereizte Haut und unterstützt die Regeneration
- Shea Butter: liefert reichhaltige Lipide und schützt vor Feuchtigkeitsverlust
- Squalan: ähnelt natürlichen Hautlipiden und macht die Haut geschmeidig, ohne stark zu fetten
- Nachtkerzenöl: enthält essentielle Fettsäuren, die die Hautbarriere unterstützen
- Pflanzliche Öle (z. B. Sonnenblumenöl, Jojobaöl, Mandelöl, Arganöl): liefern hautähnliche Lipide und stärken den Schutzfilm der Haut
- Fettalkohole (z. B. Cetearyl Alcohol, Cetyl Alcohol, Stearyl Alcohol): wirken entgegen der Bezeichnung nicht austrocknend, sondern pflegend. Sie stabilisieren Cremes, verbessern die Konsistenz und unterstützen die Hautbarriere, indem sie die Haut geschmeidig machen und den Feuchtigkeitsverlust reduzieren
Diese Kombination aus Feuchtigkeitsspendern und rückfettenden bzw. barrierestärkenden Inhaltsstoffen ist besonders wichtig, da trockene Haut immer sowohl unter Feuchtigkeitsmangel als auch unter einem Lipidmangel der Hautbarriere leidet.
Problematisch können dagegen austrocknende Alkohole, aggressive Duftstoffe oder stark entfettende Tenside sein.
Welche Creme bei sehr trockener und juckender Haut?
Bei trockener und juckender Haut sollten Cremes möglichst reizarm, parfumfrei und barrierestärkend sein. Besonders hilfreich sind Inhaltsstoffe wie:
- Panthenol
- Allantoin
- Glycerin
- Urea
- Nachtkerzenöl
Diese Wirkstoffe helfen dabei, die Haut zu beruhigen, Feuchtigkeit zu speichern und Spannungsgefühle zu reduzieren.
Gut geeignet sind:
- SIRIDERMA LIPID Intensivcreme bei akut trockenen und juckenden Hautstellen
- SIRIDERMA Extra Sensitiv Creme bei trockener und juckender Haut im Gesicht
- SIRIDERMA Baby- und Kindercreme bei trockener Kinderhaut
Wenn zusätzlich starke Rötungen, Entzündungen oder anhaltender Juckreiz auftreten, sollte die Haut ärztlich untersucht werden.
Was ist besser für trockene Haut – Creme oder Öl?
Für trockene Haut sind Cremes meist besser geeignet als reine Öle. Der Grund: Trockene Haut braucht sowohl Feuchtigkeit als auch Fette. Reine Öle liefern zwar Lipide und können die Haut geschmeidig machen, enthalten aber keine wasserbindenden Inhaltsstoffe. Eine gute Creme kombiniert deshalb:
- Feuchtigkeitsspender wie Glycerin, Hyaluronsäure oder Urea
- Rückfettende Lipide und pflanzliche Öle
Von der dauerhaften Anwendung reiner Öle oder Fettsalben wird von Fachleuten eher abgeraten, da die Haut langfristig weiter austrocknen kann. Sinnvoller sind ausgewogene Emulsionen mit Feuchtigkeit und Lipiden. [4]
Quellenangaben
Fußnoten
[1] Augustin M, Wilsmann-Theis D, Körber A, Kerscher M, Itschert G, Dippel M, Staubach P. Positionspapier: Diagnostik und Therapie der Xerosis cutis. J Dtsch Dermatol Ges. 2018;16(Suppl 4):3-35. doi:10.1111/ddg.13580.
[2] Thyssen JP, Johansen JD, Zachariae C, Menné T, Linneberg A. Xerosis is associated with atopic dermatitis, hand eczema and contact sensitization independent of filaggrin gene mutations. Acta Derm Venereol. 2013 Jul 6;93(4):406-10. doi: 10.2340/00015555-1539. PMID: 23420336.
[3] Klinisch-dermatologische Anwendungsstudie über 4 Wochen mit 20 Probanden mit trockener Haut, Neurodermitis und Psoriasis, unabhängiges Testinstitut Dermatest, 10/2022 (LIPID Intensivcreme, Studiennummer 2207281031, data on file, weitere Informationen zur Studie hier)
[4] Wohlrab J, Staubach P, Augustin M, Eisert L, Hünerbein A, Nast A, Reimann H, Strömer K, Mahler V. S2k-Leitlinie zum Gebrauch von Präparationen zur lokalen Anwendung auf der Haut (Topika). J Dtsch Dermatol Ges. 2018 Mar;16(3):376-392. doi: 10.1111/ddg.13473_g. PMID: 29537157.
[5] Klinisch-dermatologische Anwendungsstudie über 4 Wochen mit 20 Probanden mit empfindlicher, trockener Haut, Neurodermitis oder Psoriasis, unabhängiges Testinstitut Dermatest, 11/2025 (Körpercreme, Studiennummer ST-AT-2025-00292, data on file, weitere Informationen zur Studie hier)
[6] Ohman H, Vahlquist A. The pH gradient over the stratum corneum differs in X-linked recessive and autosomal dominant ichthyosis: a clue to the molecular origin of the "acid skin mantle"? J Invest Dermatol. 1998 Oct;111(4):674-7. doi: 10.1046/j.1523-1747.1998.00356.x. PMID: 9764852.
[7] Sharpe JR, Harris KL, Jubin K, Bainbridge NJ, Jordan NR. The effect of pH in modulating skin cell behaviour. Br J Dermatol. 2009;161(3):671- 673. https://doi.org/10.1111/j.1365-2133.2009.09168.x
[8] Kruse CR, Singh M, Targosinski S, Sinha I, Sørensen JA, Eriksson E, Nuutila K. The effect of pH on cell viability, cell migration, cell proliferation, wound closure, and wound reepithelialization: In vitro and in vivo study. Wound Repair Regen. 2017 Apr;25(2):260-269. doi: 10.1111/wrr.12526. Epub 2017 Apr 24. PMID: 28370923.
[9] Hajjar S, Zhou X. pH sensing at the intersection of tissue homeostasis and inflammation. Trends Immunol. 2023 Oct;44(10):807-825. doi: 10.1016/j.it.2023.08.008. Epub 2023 Sep 14. PMID: 37714775; PMCID: PMC10543622.
[10] Jurecek L et al.: Beneficial effects of an alkaline topical treatment in patients with mild atopic dermatitis, 2021, J Cosmet Dermatol, doi https://doi.org/10.1111/jocd.13936
[11] Klinisch-dermatologische Anwendungsstudie über 4 Wochen mit 20 Probanden mit empfindlicher, trockener Haut, Neurodermitis oder Psoriasis, unabhängiges Testinstitut Dermatest, 07/2025 (Extra Sensitiv Creme, Studiennummer ST-AT-2025-00159, data on file, weitere Informationen zur Studie hier)
[12] Klinisch-dermatologische Anwendungsstudie über 4 Wochen mit 20 Probanden (Babys und Kinder) mit trockener Haut und Neurodermitis, unabhängiges Testinstitut Dermatest, 10/2025 (Baby- und Kindercreme, Studiennummer ST-AT-2025-00167, data on file, weitere Informationen zur Studie hier)
[13] Long CC, Finlay AY, The finger‐tip unit - a new practical measure, Clinical and Experimental Dermatology, Volume 16, Issue 6, 1 November 1991, Pages 444–447, https://doi.org/10.1111/j.1365-2230.1991.tb01232.x [14] DermNet NZ. Fingertip unit. Online verfügbar unter: https://dermnetnz.org/topics/fingertip-unit, zuletzt aufgerufen am: 07.05.2026
Weitere Quellen & weiterführende Literatur
Kresken J, Daniels R, Arens-Corell M. Leitlinie der GD Gesellschaft für Dermopharmazie e.V.: Dermokosmetika zur Reinigung und Pflege trockener Haut. Gesellschaft für Dermopharmazie e.V., 30. April 2009.
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