Rosacea Creme I Die richtige Gesichtspflege bei Rosacea und Rötungen
Bei Rosacea reagiert die Haut besonders sensibel auf äußere Einflüsse. Daher sollten die verwendeten Reinigungs- und Pflegeprodukte auf die Bedürfnisse der empfindlichen Haut abgestimmt und besonders mild formuliert sein, um diese nicht zu reizen.
SIRIDERMA FACE bietet verschiedene hochverträgliche Rosacea Cremes und Reinigungsprodukte, die dank ihrer leichten Formulierung für die tägliche Pflege empfindlicher und zu Rötungen neigender Gesichtshaut geeignet sind. Die Pflegeprodukte beruhigen die Haut, stärken die Hautbarriere, können das Hautbild bei Rosacea verbessern und sind frei von reizenden Zusatzstoffen. Bei akuten Hautproblemen können die SIRIDERMA MED Produkte Hautrötungen, Brennen und Juckreiz lindern.
SIRIDERMA Rosacea Gesichtspflege
Mit einem Klick direkt zum Thema:
- Gesichtspflege bei Rosacea: Was sollte ich beachten?
- Welche Inhaltsstoffe sind gut bei Rosacea?
- Welche Inhaltsstoffe bei Rosacea vermeiden?
- Gesichtsreinigung
- Gesichtspflege
- Sonnenschutz
- Symptome, Formen und Stadien der Rosacea
- Ursachen & Auslöser der Rosacea
- Was hilft bei Rosacea – Behandlung, Hautpflege & Lebensstil
- Häufige Fragen bei Rosacea
Gesichtspflege bei Rosacea: Was sollte ich beachten?
Bei Rosacea ist die Haut sehr sensibel und reagiert auf Reize und Wärme schnell mit einem "Aufblühen" von Rötungen.
Deshalb erfordert die richtige Gesichtspflege bei Rosacea besondere Aufmerksamkeit. Wichtig ist eine sanfte, reizfreie Reinigung ohne Alkohol, Duftstoffe oder aggressive Tenside. Milde, leicht formulierte, feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte mit beruhigenden Inhaltsstoffen können helfen, die Hautbarriere zu stärken. Es sollten keine mechanischen Peelings oder durchblutungsfördernde Inhaltsstoffe angewendet werden, da sie Schübe begünstigen können. Auch ein täglicher Sonnenschutz ist essenziell, da UV-Strahlung ein häufiger Trigger ist. Insgesamt gilt: Weniger ist mehr – eine reduzierte, gut verträgliche Pflegeroutine unterstützt die Haut dabei, im Gleichgewicht zu bleiben.
Die verwendeten Pflegeprodukte sollten:
- speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse empfindlicher, zu Rötungen neigender Haut sein,
- keine aggressiven Reinigungssubstanzen oder reizenden Zusatzstoffe enthalten,
- leicht formuliert sein, weil die Verwendung reichhaltiger Cremes mit okklusiven Ölen oder Fetten zu einem Wärmestau in der Haut führen kann.
Welche Inhaltsstoffe in der Hautpflege sind gut bei Rosacea?
Bei Rosacea profitiert die sensible Gesichtshaut von feuchtigkeitsspendenden und barrierestärkenden Inhaltsstoffen, um die natürliche Schutzfunktion der Haut gegen äußere Reize zu verbessern und die oft auch trockene Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Beruhigende, lindernde und entzündungshemmende Wirkstoffe in Rosacea Cremes sind förderlich, um das Hautbild zu verbessern, Hautrötungen zu reduzieren und Brennen und Schmerzen zu lindern.
Mit ihren leichten und sanften Formulierungen sind die SIRIDERMA Rosacea Gesichtspflegeprodukte auf die Bedürfnisse der Haut bei Rosacea abgestimmt. Um die Haut zu stärken und den sichtbaren Hautanzeichen der Rosacea entgegenzuwirken, setzen wir unter anderem auf folgende Inhaltsstoffe:
Feuchtigkeitsspendende & barrierestärkende Inhaltsstoffe
- Squalan: Squalan ist ein hautähnlicher Stoff, abgeleitet vom natürlichen Squalen. Squalan (INCI Squalane) in Kosmetikprodukten stärkt die Barrierefunktion, fördert die Speicherung von Feuchtigkeit in der Haut, verringert den Wasserverlust und unterstützt die Hautregeneration.
- Pflanzliches Glycerin: Glycerin ist eine natürliche Komponente des hauteigenen Feuchthaltesystems. In der Hautpflege hat Glycerin eine stark feuchtigkeitsbindende Wirkung. Mit Glycerin kann zudem die Hautelastizität und die Barrierefunktion verbessert werden.
- Hyaluron: Hyaluron wirkt wie ein Wasserspeicher und unterstützt so die Feuchtigkeitsversorgung der Haut. Bei SIRIDERMA wird hoch- und niedrigmolekulares Hyaluron eingesetzt. Hochmolekulares Hyaluron legt sich als schützender, feuchtigkeitsspendender Film auf die Haut. Niedrigmolekulares Hyaluron dringt in die Haut ein und wird dort gespeichert.
- Hydrolyzed Viola Tricolor Extract: Stiefmütterchenextrakte zeigen entzündungshemmende und immunmodulierende Eigenschaften, die unter anderem auf bioaktive Peptide (Cyclotide) und sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide, Saponine) zurückgeführt werden. Die in der Kosmetik beschriebenen feuchtigkeitsspendenden und hautschützenden Effekte beruhen vermutlich unter anderem auf den physikochemischen Eigenschaften der enthaltenen Saponine.
- Panthenol: Provitamin B5 ist ein notwendiger Baustein im Hautstoffwechsel, der Hautneubildung, Regeneration und die Barrierefunktion unterstützt. Es erhöht das Feuchthaltevermögen der Haut, hat pflegende Eigenschaften und verbessert die Hautelastizität.
Beruhigende & lindernde Inhaltsstoffe
- Allantoin: Allantoin hat pflegende, schützende sowie lindernde Eigenschaften und wird in der Hautpflege gegen Brennen, Jucken oder Rötungen eingesetzt.
- Bisabolol: Mit entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften kann Bisabolol Beschwerden bei Rosacea lindern und dazu beitragen, die Haut zu beruhigen.
- Zink: Der Wirkstoff Zinkoxid hat entzündungshemmende, reizlindernde und antimikrobielle Eigenschaften und unterstützt so die Regeneration der Haut und antientzündliche Prozesse.
- Euphrasia Officinalis Extract: Augentrostextrakt unterstützt die Hautregeneration und lindert Beschwerden bei entzündlichen oder juckenden Hautproblemen. Außerdem besitzt der Extrakt antimikrobielle, hautpflegende und kräftigende Eigenschaften.
- Ethyl Ferulate: Auch der aus Reiskleie gewonnene Wirkstoff Ethyl Ferulate ist für seine hautberuhigenden und entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt.
Welche Inhaltsstoffe sollte ich bei Rosacea vermeiden?
Wenn Sie auf der Suche nach einer Creme bei Rosacea sind, lohnt sich ein genauer Blick in die Liste der Inhaltsstoffe (auch INCI Liste genannt). Denn bei Rosacea reagiert die Gesichtshaut sehr empfindlich auf externe Reize – das können auch Inhaltsstoffe von Cremes und Salben oder Reinigungsprodukten sein.
Häufig problematisch sind Alkohol (vor allem Alcohol denat.), da er die Haut austrocknet und die Barriere schwächt, sowie Duftstoffe (Parfum, ätherische Öle), die schnell Irritationen auslösen können. Auch ätherische Öle wie Pfefferminz- oder Zitrusöle gelten als potenzielle Trigger.
Daneben werden auch Konservierungsstoffe, PEGs, Mineralöle (wie Paraffine und Vaseline) und Silikone kritisch gesehen.
Insgesamt gilt: Je reizärmer eine Pflege formuliert ist, desto besser kommt sie in der Regel mit Rosacea-Haut zurecht.
Diese Reizstoffe sind in SIRIDERMA Rosacea Cremes nicht enthalten:
Schonende Gesichtsreinigung bei Rosacea
Die Gesichtsreinigung ist ein wichtiger Teil der Hautpflege bei Rosacea. Für die Reinigung des Gesichts bei Rosacea sollten milde, alkoholfreie Reinigungsprodukte und lauwarmes Wasser verwendet werden. So wird die Haut von Schmutz, Fetten und Make-up Resten befreit, ohne sie dabei unnötig zu reizen.
Tipps für die tägliche Gesichtsreinigung:
- Milde Reinigungsprodukte verwenden: Gel- oder Lotion-Texturen ohne Duftstoffe, Alkohol oder aggressive Tenside sind ideal. Sie reinigen sanft, ohne die Haut auszutrocknen.
- Lauwarmes Wasser nutzen: Heißes Wasser verstärkt Rötungen und kann die Hautbarriere schädigen.
- Sanfte Bewegungen: Die Haut sollte nur leicht mit den Fingerspitzen massiert werden. Reiben oder rubbeln erhöht die Reizempfindlichkeit.
- Kurze Reinigungszeit: Eine schnelle Reinigung reicht aus, um Schmutz und Make-up zu entfernen, ohne die Haut zu belasten.
- Regelmäßige, aber nicht übermäßige Reinigung: Ein- bis zweimal täglich ist ausreichend; häufiges Waschen kann die Haut irritieren.
Zusammenfassend gilt: Bei Rosacea kommt es weniger auf „gründliche Sauberkeit“ als auf Sanftheit, Feuchtigkeit und Schutz an. Eine schonende Reinigung kombiniert mit beruhigender Pflege reduziert Rötungen, schützt die Hautbarriere und unterstützt ein gesundes Hautbild langfristig.
Die SIRIDERMA Waschlotion wurde speziell für empfindliche Haut entwickelt und reinigt die Gesichtshaut dank ihrer milden Formulierung besonders schonend. Im Anschluss eignet sich das SIRIDERMA Gesichtstonikum. Das öl- und alkoholfreie Gesichtswasser klärt und entspannt die Gesichtshaut, spendet Feuchtigkeit und ist somit besonders bei Rosacea und empfindlicher, zu Unreinheiten und Rötungen neigender Haut geeignet.
Reinigungsprodukte bei Rosacea von SIRIDERMA
Gesichtspflege mit Rosacea Cremes
Im Anschluss an die Gesichtsreinigung sollte eine leichte und sanft formulierte Gesichtspflege aufgetragen werden. Cremes und Lotionen mit einem hohen Wasseranteil eignen sich bei Rosacea besser als Salben mit einem hohen Fettanteil.
Außerdem gibt es auch bei Rosacea unterschiedliche Hautzustände – die Beschwerden sind also unterschiedlich ausgeprägt. Bei einer Rosacea neigt die Haut generell zu Rötungen und ist sehr empfindlich. In einem Rosacea-Schub hingegen können sich die Hautrötungen aber noch deutlich verschlimmern. Auch stärkere Entzündungen, Pusteln, Brennen, Jucken und Schmerzen können dann hinzukommen. Die tägliche Pflege sollte an den jeweiligen Hautzustand angepasst sein und gegebenenfalls um gezielte Produkte zur Linderung der akuten Beschwerden ergänzt werden.
Für die tägliche Pflege des Gesichts eignen sich besonders die Produkte aus der SIRIDERMA FACE Linie:
- Die SIRIDERMA Feuchtigkeitscreme spendet als hautberuhigende Tages- und Nachtcreme Feuchtigkeit ohne zu fetten und kann den Hautzustand bei Rosacea verbessern.
- Als Ergänzung unter der täglichen Pflegecreme – oder auch alleine – bietet das SIRIDERMA Intensiv-Serum mit 4-fach Hyaluron-Komplex den optimalen Feuchtigkeits-Kick für die Gesichtshaut mit Soforteffekt für glattere Haut und ist dabei komplett ölfrei formuliert.
- Wer eine getönte Tagescreme bevorzugt, um leichte Hautrötungen zu kaschieren, findet in der getönten Tagescreme von SIRIDERMA eine optimale Make-Up Alternative. Die natürlich wirkende Tönung mit rein mineralischen Pigmenten deckt dezent ab, ohne die Poren zu verstopfen oder die Haut auszutrocknen.
Bei stärkeren Beschwerden und im Rosacea-Schub eignen sich die Produkte aus der SIRIDERMA MED Linie:
- Die HYDRO Intensivcreme spendet intensiv Feuchtigkeit, beruhigt gereizte Haut und reduziert Rötungen und Juckreiz.
- Das SIRIDERMA Anti-Juckreiz GEL ist unsere schnelle Akuthilfe gegen Juckreiz und Brennen. Mit seiner ultra-leichten Textur kühlt es die gereizte Haut sofort und lindert schnell unangenehmes Brennen oder Jucken.
Rosacea Cremes von SIRIDERMA
Erfahrungen mit SIRIDERMA bei Rosacea
Warum sind Rosacea Cremes von SIRIDERMA basisch?
Im gesunden Zustand hat die Haut neben einem schützenden Hautmikrobiom und einer Hautbarriere auch ein ganz bestimmtes pH-Gleichgewicht: Oben auf der Hautoberfläche sollte die Haut leicht sauer sein (Säureschutzmantel). Hier befinden sich also normalerweise mehr Säuren als Basen. In tieferen Hautschichten, wo sich die Hornzellen (Keratinozyten) befinden, sollte sie leicht basisch sein. [2,3] Hier sollten also die Basen in der Überzahl sein, denn die Hornzellen – das sind die Zellen, die für Hauterneuerung, Wundheilung und so auch für die Funktion der Hautbarriere verantwortlich sind – sind bei einem leicht basischen pH-aktiver als im neutralen oder sauren Bereich. [3,4]
Sonnenschutz bei Rosacea
Die Sonne ist generell einer der größten Risikofaktoren für Hautschäden. UV-Strahlung dringt in die Hautschichten ein und kann sowohl kurzfristige als auch langfristige Schäden verursachen. Bei empfindlicher Haut und Rosacea können diese Effekte verstärkt auftreten. UV-Strahlung gilt als einer der wesentlichsten Triggerfaktoren für Rosacea-Schübe, weshalb die Anwendung eines ausreichend hohen Sonnenschutzes ganzjährig empfohlen wird.
Kurzfristige Schäden:
- Rötungen und Sonnenbrand: UV-B-Strahlen verursachen akute Entzündungsreaktionen, die die Haut röten und schmerzen lassen.
- Überempfindlichkeit: Bei Rosacea kann bereits geringe UV-Exposition die Haut reizen, Entzündungsprozesse verstärken und Schübe auslösen.
- Schwächung der Hautbarriere: UV-Strahlung zerstört wichtige Lipide, erzeugt oxidativen Stress und stört die Zellerneuerung, was die bei Rosacea ohnehin gestörte Hautbarriere weiter schwächt.
Langfristige Schäden:
- Schädigung von Kollagen und Bindegewebe: UV-A-Strahlung dringt tief in die Haut ein, baut Kollagen und Elastin ab und schwächt das Bindegewebe. Die Haut verliert dadurch an Festigkeit und Elastizität.
- Photoaging (vorzeitige Hautalterung): Falten, feine Linien, Pigmentflecken und ein ungleichmäßiger Teint entstehen durch die dauerhafte Schädigung der Hautstruktur.
- Gefäßveränderungen: UV-Strahlung kann die Blutgefäße erweitern und dauerhaft sichtbar machen, was Rötungen bei Rosacea verstärkt.
Menschen mit Rosacea reagieren besonders empfindlich auf UV-Strahlung. Die Sonnenexposition kann akute Schübe und Rötungen auslösen, die Hautbarriere weiter schwächen und so die Haut empfindlicher für Reizungen machen, die Entzündungsneigung erhöhen und sichtbare Äderchen verstärken.
Empfohlene Schutzmaßnahmen:
- Täglicher und ganzjähriger Sonnenschutz: Ein Breitspektrum-Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 30 bis 50) schützt vor UV-A- und UV-B-Strahlen und sollte ganzjährig – nicht nur im Sommer – verwendet werden.
- Physikalische Filter: Für die empfindliche Rosacea-Haut wird die Verwendung rein mineralischer Filter (z. B. Zinkoxid, Titandioxid) wie zum Beispiel in der SIRIDERMA Sonnencreme LSF30 anstatt der klassischen, chemischen Filter empfohlen.
- Tagescreme mit LSF oder Sonnencreme: Der Sonnenschutz kann bereits in der Tagescreme enthalten sein – meist dann aber mit eher mäßigem Lichtschutzfaktor. Bei längerem Aufenthalt im Freien wird die Anwendung einer separaten Sonnencreme mit höherem LSF empfohlen.
- Ausreichende Auftragungsmenge: Für das Gesicht benötigt man ca. 1 Teelöffel = 2 Fingerlängen = 1 bis 1,5 Gramm Sonnencreme. Eine geringere Auftragungsmenge reduziert die Schutzleistung.
- Regelmäßige Erneuerung: Um den Schutz aufrechtzuerhalten, sollte
- Zusätzliche Schutzmaßnahmen: Ein Hut, Kleidung und Schatten vermeiden direkte UV-Exposition.
Peelings bei Rosacea
Peelings können helfen, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und die Hautoberfläche zu glätten, doch bei Rosacea bergen sie auch ein Risiko für Reizungen und Entzündungen. Deshalb gilt: Peelings nur sanft, mild und individuell angepasst. Wer Peelings einsetzen möchte, sollte auf schonende Methoden achten, aggressive Produkte vermeiden und sie nicht zu häufig anwenden.
Anti-Aging-Produkte bei Rosacea
Auch bei Rosacea ist eine „Anti-Aging-Pflege“ grundsätzlich möglich, aber sie folgt anderen Regeln als bei „normaler“ Haut. Der zentrale Unterschied ist, dass nicht maximale Wirksamkeit im Vordergrund steht, sondern Verträglichkeit. Denn jede Reizung – selbst durch eigentlich hochwirksame Anti-Aging-Wirkstoffe – kann die Rosacea verschlechtern und so langfristig sogar die Hautalterung fördern.
Viele klassische Anti-Aging-Inhaltsstoffe wie Retinoide oder starke Fruchtsäuren gelten zwar als sehr effektiv gegen Falten, sind aber für Rosacea-Haut häufig zu aggressiv. Sie können Rötungen verstärken, die Hautbarriere schwächen und Schübe auslösen.
Gut geeignete Alternativen bei Rosacea:
- Hyaluron: Spendet Feuchtigkeit, polstert auf
- Hochwertige, nicht okklusive Lipide: Stärken die Hautbarriere
- Niacinamid: Unterstützt die Kollagenproduktion & die Hautelastizität
Rosacea: Symptome, Formen und Stadien
Rosacea (auch Rosazea oder Gesichtsrose) ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, die hauptsächlich das Gesicht (Nase, Wangen, Kinn, Stirn) betrifft. Seltener oder bei Sonderformen können auch Augen, Hals, Dekolleté und Kopfhaut betroffen sein.
Die Rosacea verläuft in Schüben und kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass ihre Hautrötungen auf eine Rosacea Erkrankung zurückzuführen sind. Fachleute gehen daher von einer hohen „Dunkelziffer“ – also nicht-diagnostizierten Fällen – aus.
Bei der Frage, wie viele Menschen von Rosacea betroffen sind, gehen die Angaben weit auseinander – und doch wird die Rosacea gemeinhin als häufigste Hauterkrankung der Welt anerkannt.
- Je nach Studie und Patientengruppe liegt die sogenannte „Prävalenz“ – also die Häufigkeit der Krankheit – zwischen 0,09% und 22,41%. [7]
- In Deutschland sind laut einer Studie aus dem Jahr 2016 rund 12% – das sind etwa 10 Millionen Menschen – von Rosacea betroffen. [8]
- In 80% der Fälle erfolgt die Diagnose nach dem 30. Lebensjahr. [9]
Wie kann man Rosacea Symptome erkennen?
Bei Rosacea sind die feinen Blutgefäße in der Haut geweitet und die Haut neigt zu Entzündungen. Das führt zu temporär auftretenden „Flushs“ oder dauerhaften Hautrötungen sowie sichtbaren Äderchen (Teleangiektasien) auf Wangen, Nase, Kinn und Stirn. Im akuten Schub können sich auch entzündliche Pusteln und Knötchen bilden, weshalb die Rosacea zunächst häufig mit einer Akne verwechselt wird. Oft werden die sichtbaren Beschwerden von Wärmegefühl, Brennen, Juckreiz oder Schmerzen begleitet.
Formen und Stadien der Rosacea
Je nach Ausprägung der Symptome werden verschiedene Stadien und Formen der Rosacea unterschieden. Die Hauterkrankung schreitet nicht zwangsläufig immer weiter fort, viele Betroffene haben lange Zeit gleichbleibende Symptome. Auch ist die Einteilung in die Subtypen nicht trennscharf, sie bietet nur eine grobe Orientierung. Das Beschwerdebild bei Rosacea ist sehr individuell und es gibt auch Mischformen. Ebenso ist auch die Abgrenzung zur Couperose („Kupferrose“) nicht eindeutig. Meist spricht man von einer Couperose als Vorstufe oder leichte Form der Rosacea, teilweise werden die Begriffe sogar synonym verwendet.
Früher wurde die Krankheit meist in Subtypen und Schweregrade von 1 bis 3 unterteilt:
Vorstufe (Rosacea-Diathese, auch Couperose genannt)
- Anfallsartige, aber vorübergehende Hautrötungen (Flushing), die durch „Trigger“ ausgelöst werden
- Wärmegefühl der Haut
Subtyp 1 (Rosacea erythemato-teleangiectatica)
- Temporäre und/oder dauerhafte Hautrötungen (Erythem)
- Sichtbare Äderchen (Teleangiektasien)
- Brennen, Stechen, Spannen, Trockenheitsgefühl und Juckreiz
Subtyp 2 (Rosacea papulopustulosa)
- Dauerhafte Hautrötungen (Erythem)
- Sichtbare Äderchen (Teleangiektasien)
- Entzündliche Papeln (Hautknötchen) und Pusteln (Eiterbläschen), die an Akne erinnern
- Gelegentlich Lymphödeme
Subtyp 3 (Rosacea phymatosa)
- Dauerhafte Hautrötungen (Erythem)
- Wucherungen des Bindegewebes und der Talgdrüsen führen zu Hautverdickungen, vor allem an der Nase („Knollennase“)
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
Heutzutage wird eher eine Einteilung nach Symptomen (Phänotypen) vorgenommen, die dann gezielt therapiert werden können. Dabei werden diagnostische Kriterien, Hauptsymptome (Major) und Nebensymptome (Minor) unterschieden:
Diagnostische Symptome
- Dazu gehören phymatöse Veränderungen (Verdickungen der Haut, z. B. an der Nase) und anhaltende Rötung der Haut (Erythem), das sich durch äußere Trigger wie Sonne, Hitze, Alkohol oder scharfe Speisen verschlimmern kann.
- Wenn diese Symptome vorhanden sind, kann bereits eine Rosazea diagnostiziert werden.
Hauptsymptome (Major)
- Flushing / vorübergehendes Erröten
- Papeln und Pusteln (kleine Pickel oder Eiterbläschen)
- Teleangiektasien (sichtbare kleine Blutgefäße auf der Haut)
- Kommen diese Hauptsymptome zusammen oder in Kombination mit weiteren Haupt- oder Nebensymptomen vor, stützt das die Diagnose Rosacea.
Nebensymptome (Minor)
- Dazu gehören Brennen, Stechen, Spannungs- oder Trockenheitsgefühl sowie Schwellungen/Ödeme.
- Diese Symptome werden zusätzlich nach Häufigkeit, Dauer und Stärke bewertet, um die Schwere der Erkrankung einzuschätzen.
Zuerst schaut man nach den diagnostischen Symptomen – wenn diese vorhanden sind, kann eine Rosacea bereits festgestellt werden.
Dann werden die Haupt- und Nebensymptome bewertet, um die Form und Schwere der Rosacea genauer zu beschreiben.
So kann die Ärztin oder der Arzt entscheiden, welche Behandlung am besten geeignet ist.
Ursachen & Auslöser der Rosacea
Die genaue Ursache für die Hautkrankheit ist wissenschaftlich bislang noch nicht geklärt. Es werden verschiedene Faktoren als Ursache diskutiert, die vermutlich eng miteinander zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussen:
- Erbliche Veranlagung
- Entzündungsreaktionen
- Störungen der körpereigenen Immunantwort
- Fehlsteuerungen im Nervensystem
- Veränderungen der Blutgefäße in der Haut
- Veränderung des Hautmikrobioms in Form eines vermehrten Vorkommens der Demodex-Milbe (Haarbalgmilbe)
- Veränderungen im Mikrobiom des Darms (vor allem das SIBO-Syndrom = small intestine bacterial overgrowth)
- Störungen in der Barrierefunktion der Haut
- Veränderungen im pH-Gleichgewicht der Haut
Auch wenn die zugrundeliegenden Ursachen nicht genau bekannt sind, so kann man doch die Auslöser – die sogenannten Trigger – gut erkennen. Diese Risikofaktoren sollten Betroffene meiden, weil sie einen Rosacea-Schub auslösen können:
- UV-Strahlung
- Starke Temperaturschwankungen und extreme Temperaturen (Kälte, Hitze, auch Sauna oder Dampfbäder)
- Scharfe Speisen, Alkohol und Heißgetränke (insbesondere Kaffee)
- Hautpflegeprodukte mit reizenden oder gefäßerweiternden Inhaltsstoffen (z.B. Duftstoffe, Alkohol, Menthol, Eukalyptus)
- Gefäßerweiternde Medikamente
- Stress
- Starke körperliche Anstrengung
- Tabakrauch
Was hilft bei Rosacea – Behandlung, Hautpflege & Lebensstil
Die Rosacea ist bislang nicht vollständig heilbar, lässt sich aber mit einem ganzheitlichen Ansatz aus angepasster Hautpflege, medizinischer Behandlung und Anpassung von Lebensstilfaktoren meist gut kontrollieren.
Es gibt aber Medikamente zur Behandlung der Rosacea, welche die Symptome zumindest vorübergehend reduzieren können. Vom Hautarzt werden häufig eingesetzt:
Tipps für die Hautpflege bei Rosacea
Neben den oben genannten Therapien lässt sich das Hautbild bei Rosacea aber auch durch eine angepasste Hautpflege sehr positiv beeinflussen. Wichtige Tipps für die Hautpflege bei Rosacea:
- Verwenden Sie milde, alkoholfreie Reinigungsprodukte und lauwarmes Wasser
- Verwenden Sie leichte, wasserbasierte Rosacea Cremes, Seren oder Gele
- Vermeiden Sie reichhaltige Salben und okklusive Fette wie Mineralöle
- Vermeiden Sie reizende oder durchblutungsfördernde Inhaltsstoffe wie Parfum, Alkohol, Konservierungsstoffe, Menthol, Eukalyptus, Minze, Kampfer
- Schützen Sie Ihre Haut vor Sonneneinstrahlung, gut geeignet sind Sonnencremes mit rein mineralischen UV-Filtern und mindestens LSF30
Rosacea Cremes & Hautpflegeprodukte von SIRIDERMA
Anpassung des Lebensstils bei Rosacea
Neben medizinischer Behandlung und gezielter Hautpflege spielt auch der Lebensstil eine wichtige Rolle im Umgang mit Rosacea. Viele Betroffene profitieren davon, individuelle Auslöser – sogenannte Trigger – wie scharfe Speisen, Alkohol, starke Sonneneinstrahlung oder Stress zu erkennen und zu vermeiden. Ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor sollte dabei zur täglichen Routine gehören. Auch ein ausgeglichener Alltag mit ausreichend Schlaf, moderater Bewegung und stressreduzierenden Maßnahmen wie Yoga oder Meditation kann helfen, Schübe abzumildern. Da die Auslöser sehr unterschiedlich sein können, lohnt es sich, ein Tagebuch zu führen und so persönliche Muster besser zu verstehen.
FAQ – Häufige Fragen zu Rosacea und Rosacea Cremes
Welches ist die beste Creme gegen Rosacea?
Bei Rosacea sollte Ihre Creme einen hohen Wasseranteil haben und keine reizenden Zusatzstoffe enthalten. Eine leicht formulierte Rosacea Creme spendet der Haut Feuchtigkeit, beruhigt die Haut und lindert leichte Rötungen, ohne die Poren zu verstopfen oder einen Wärmestau auf der Haut zu verursachen. Unsere besten Cremes bei Rosacea:
- SIRIDERMA Feuchtigkeitscreme: Spendet Feuchtigkeit, ohne zu fetten, beruhigt die Haut und kann den Hautzustand bei Rosacea verbessern.
- SIRIDERMA Getönte Tagescreme: Deckt mit rein mineralischen Pigmenten leichte Rötungen dezent ab, ohne die Poren zu verstopfen oder die Haut auszutrocknen.
- SIRIDERMA Intensiv-Serum HYAL4: Spendet Feuchtigkeit mit 4-fach Hyaluron-Komplex mit Soforteffekt für glatter wirkende Haut (ölfrei).
- HYDRO Intensivcreme: Beruhigt gereizte Haut und reduziert Rötungen und Juckreiz.
Was beruhigt die Haut bei Rosacea?
Neben der beruhigenden, leichten und reizfreien Gesichtspflege von SIRIDERMA FACE für die tägliche Gesichtspflege hochsensibler Haut, steht in der Linie SIRIDERMA MED mit der HYDRO Intensivcreme auch eine Rosacea Creme zur Linderung akuter Hautbeschwerden wie Rötungen, Brennen und Juckreiz zur Verfügung.
Ist Rosacea eine Entzündung?
Ja, die Rosacea (auch Rosazea) ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Das heißt, es liegen Entzündungen der Haut vor, die zu den typischen Symptomen der Rosacea wie Hautrötungen und entzündlichen Pusteln und Knötchen führen. Weiterhin geht man davon aus, dass bei Rosacea die Blutgefäße der Haut verändert sind, was zu sichtbaren Äderchen führt.
Die genaue Ursache für die Entzündungsprozesse ist wissenschaftlich bislang noch nicht geklärt. Fachleute gehen davon aus, dass verschiedene Faktoren eine Rolle spielen – unter anderem eine familiäre Veranlagung, Störungen in der Immunantwort des Körpers sowie Veränderung des Hautmikrobioms (vermehrten Vorkommens der Demodex- bzw. Haarbalgmilbe).
Was löst einen Rosacea Schub aus?
Die Auslöser für einen Rosacea-Schub – auch „Trigger“ genannt – können individuell sehr unterschiedlich sein. Allgemein gelten folgende Reize als Risikofaktoren:
- Sonneneinstrahlung: Sonnenlicht und UV-Strahlung können bei Rosacea die Haut reizen. Die empfindliche Haut sollte täglich schon morgens mit einer gut verträglichen Sonnencreme mit hohem LSF geschützt werden.
- Klima und extreme Temperaturen: Kälte, Hitze, starker Wind aber auch Saunagänge, Dampf- oder Wechselbäder können die Haut bei Rosacea triggern. Schützen Sie Ihre Haut und vermeiden Sie – sofern möglich – starke Temperaturschwankungen.
- Ernährung: Eine spezielle „Rosacea-Diät“ gibt es nicht. Allerdings können scharfe Speisen, Alkoholgenuss und Heißgetränke (insbesondere Kaffee) die Haut reizen und der Verzicht auf diese Nahrungsmittel kann das Hautbild verbessern.
- Hautpflegeprodukte mit reizenden oder gefäßerweiternden Inhaltsstoffen: Bei Rosacea ist ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe bei Reinigungs- und Pflegeprodukten ratsam. Duftstoffe und Parfum, austrocknende Alkohole, Konservierungsstoffe, aggressive Tenside, Menthol, Eukalyptus und Kampfer können Rosacea-Haut reizen. Auch okklusive Fette wie Mineralöle sollten vermieden werden.
- Bestimmte Medikamente: Auch gefäßerweiternde Medikamente und topische Steroide (Kortison) können die Symptome bei Rosacea verschlimmern. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder ihrer Ärztin über Ihre Beschwerden, wenn ein solches Medikament verordnet wird.
- Psychische Belastung: Auch starke Emotionen wie Stress, Konflikte und Angst können einen Rosacea-Schub fördern.
Das Führen eines Tagebuchs kann helfen, die individuellen Auslöser zu identifizieren, um diese dann gezielt meiden zu können.
Couperose oder Rosacea: Wo liegt der Unterschied?
Bei Couperose liegt eine genetisch bedingte Erweiterung der oberflächlichen Blutgefäße in der Haut vor. Die Haut ist meist trocken, sehr sensibel und neigt zu Rötungen. Nach medizinischer Auffassung ist die Couperose allerdings keine Krankheit. Die Rosacea hingegen ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung. Oft wird aber eine leichte Rosacea mit der Couperose gleichgesetzt bzw. die Couperose als Vorstufe der Rosacea angesehen. Die Übergänge sind also fließend. Am Beschwerdebild festgemacht sind die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale der Couperose zur Rosacea:
- Rötungen meist nur temporär
- Keine entzündlichen Pusteln, Papeln und Knötchen
- Keine Hautverdickungen oder Wucherungen
Quellenangaben
Fußnoten
[1] Li, G., Wang, B., Zhao, Z. et al. Übermäßige Reinigung: ein unterschätzter Risikofaktor für Rosacea in der chinesischen Bevölkerung. Arch Dermatol Res 313 , 225–234 (2021). https://doi.org/10.1007/s00403-020-02095-w
[2] Ohman H, Vahlquist A. The pH gradient over the stratum corneum differs in X-linked recessive and autosomal dominant ichthyosis: a clue to the molecular origin of the "acid skin mantle"? J Invest Dermatol. 1998 Oct;111(4):674-7. doi: 10.1046/j.1523-1747.1998.00356.x. PMID: 9764852.
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[5] Hajjar S, Zhou X. pH sensing at the intersection of tissue homeostasis and inflammation. Trends Immunol. 2023 Oct;44(10):807-825. doi: 10.1016/j.it.2023.08.008. Epub 2023 Sep 14. PMID: 37714775; PMCID: PMC10543622.
[6] Jurecek L et al.: Beneficial effects of an alkaline topical treatment in patients with mild atopic dermatitis, 2021, J Cosmet Dermatol, doi https://doi.org/10.1111/jocd.13936
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Weitere Quellen
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Klinisch-dermatologische Anwendungsstudie über 4 Wochen mit 25 Probanden mit empfindlicher Haut, Neurodermitis, Psoriasis, Rosacea und Akne, unabhängiges Testinstitut Dermatest, 05/2023 (SIRIDERMA Intensiv-Serum HYAL4, Studiennummer 2301043515, data on file, weitere Informationen zu Studie hier)
Klinisch-dermatologische Anwendungsstudie über 1 Woche mit 10 Probanden mit empfindlicher Haut, unabhängiges Testinstitut Dermatest, 11/2025 (SIRIDERMA Getönte Tagescreme hell/mittel bis dunkel, Studiennummer ST-SENS-2025-00085/ST-SENS-2025-00086, data on file, weitere Informationen zu Studie hier)
Klinisch-dermatologische Anwendungsstudie (inkl. Corneometrie) über 4 Wochen mit 25 Probanden mit sensibler Haut, Neurodermitis, Psoriasis und Rosacea, unabhängiges Testinstitut Dermatest, 06/2025 (SIRIDERMA HYDRO Intensivcreme, Studiennummer ST-AT-2025-00114, data on file, weitere Informationen zu Studie hier)
Klinisch-dermatologische Anwendungsstudie über 4 Wochen mit 30 Probanden mit sensibler Haut, Neurodermitis, Psoriasis, Rosacea und Akne, unabhängiges Testinstitut Dermatest, 03/2023 (SIRIDERMA Anti-Juckreiz GEL, Studiennummer 2210069674, data on file, weitere Informationen zu Studie hier)
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