Alltagstipps bei Neurodermitis I Mit den richtigen Routinen entspannter durch den Tag
Neurodermitis begleitet Betroffene rund um die Uhr – und gerade im Alltag entscheiden oft kleine Gewohnheiten darüber, wie gut sich die Haut fühlt. Von der morgendlichen Pflegeroutine über die Wahl der richtigen Kleidung bis hin zum Umgang mit Juckreiz in alltäglichen Situationen oder beim Sport gibt es zahlreiche Stellschrauben, die das Leben mit Neurodermitis spürbar erleichtern können. Auf dieser Seite zeigen wir Tipps und Strategien, die sich bewährt haben und sich unkompliziert in den Tagesablauf integrieren lassen.
Mit einem Klick direkt zum Thema:
- Tägliche Hautpflege als Grundlage
- Richtig duschen und baden
- Juckreiz im Alltag lindern
- Trigger erkennen und vermeiden
- Sport und Bewegung mit Neurodermitis
- Hautschutz im Beruf und Haushalt
- Wohnumfeld hautfreundlich gestalten
- Klimatherapie und Reisen
- Schulungsprogramme und Unterstützung
Tägliche Hautpflege als Grundlage
Die sogenannte Basistherapie gilt als wichtigste Säule in der Behandlung bei Neurodermitis. Gemeint ist damit das regelmäßige Eincremen der gesamten Haut, und zwar nicht nur während eines Schubs, sondern auch in Zeiten, in denen die Haut ruhig erscheint. Der Hintergrund ist einfach erklärt. Bei Neurodermitis fehlen der obersten Hautschicht wichtige Fette und Feuchthaltefaktoren, die Hautbarriere ist durchlässiger als bei gesunder Haut. Dadurch trocknet die Haut schneller aus, wird rissig und lässt Reizstoffe leichter eindringen. Regelmäßiges Eincremen gleicht diesen Mangel aus und stärkt die natürliche Schutzschicht.
Fachleute empfehlen, die Haut mindestens zweimal täglich am ganzen Körper mit einer geeigneten Neurodermitis Hautpflege zu versorgen. Die benötigte Menge variiert dabei je nach Körperfläche und Hautzustand, kann aber mitunter erheblich sein. Um die richtige Menge einzuschätzen, hat sich die sogenannte Fingerspitzen-Einheit (Finger-Tip-Unit) bewährt. Ein Cremestrang, der von der Fingerspitze bis zur ersten Gelenkfalte auf den Zeigefinger passt, entspricht etwa 0,5 Gramm und reicht für eine Fläche von zwei Handinnenflächen. Dieses einfache Maß gibt Orientierung, damit weder zu viel noch zu wenig aufgetragen wird. [3]
SIRIDERMA Neurodermitis Hautpflege
Die richtige Pflege je nach Jahreszeit
Welche Pflegeprodukte am besten geeignet sind, hängt von der Jahreszeit und dem aktuellen Hautzustand ab. Als Faustregel gilt: Leichte Pflege auf feuchter Haut, fettreiche Pflege auf trockener Haut.
- Im Sommer sind leichtere Lotionen oder Cremes auf Wasserbasis wie die SIRIDERMA HYDRO Intensivcreme oder die Feuchtigkeitscreme für das Gesicht oft angenehmer
- Bei geröteten, gereizten oder gar nässenden Stellen sollte ebenfalls eher zu wasserreichen Zubereitungen wie der SIRIDERMA HYDRO Intensivcreme gegriffen werden, da fettreiche Produkte einen Wärmestau begünstigen können
- Im Winter, wenn die Luft kalt und in Innenräumen durch Heizungsluft trocken ist, oder bei akut sehr trockener und rissiger Haut braucht die Haut reichhaltigere Produkte mit einem höheren Fettanteil wie die SIRIDERMA LIPID Intensivcreme oder die Extra Sensitiv Creme für das Gesicht, die sie vor dem Austrocknen bewahren
- In der Übergangszeit kann es nötig sein, morgens und abends unterschiedliche Produkte zu verwenden, je nachdem wie sich die Haut gerade anfühlt
Richtig duschen und baden
Lange hielt sich der Irrglaube, dass Wasser der Haut bei Neurodermitis grundsätzlich schadet. Tatsächlich ist aber auch bei Neurodermitis tägliches Duschen oder Baden durchaus erlaubt, wenn einige Grundregeln beachtet werden.
- Das Wasser sollte angenehm lauwarm sein.
- Der Aufenthalt unter der Dusche oder in der Wanne sollte möglichst kurz gehalten werden.
- Zu heißes Wasser und langes Baden entziehen der Haut Fette und können so Trockenheit und Juckreiz verstärken.
Milde Reinigungsprodukte wählen
Für die Reinigung eignen sich milde Waschlotionen oder Duschgele ohne Duftstoffe oder aggressive Tenside wie die SIRIDERMA Waschlotion, die Baby- und Kinderwaschlotion oder das Pflege-Duschbad
Nach dem Waschen eincremen
Mindestens ebenso wichtig wie eine milde und sorgfältig ausgewählte Reinigung ist das richtige Verhalten danach. Die Haut sollte nicht trocken gerubbelt werden, da dabei kleine Verletzungen entstehen können. Stattdessen sollte sie sanft mit dem Handtuch abgetupft werden. Direkt im Anschluss wird eine geeignete Pflegecreme wie die SIRIDERMA Körpercreme, die Baby- und Kindercreme oder die Extra Sensitiv Creme aufgetragen. So bleibt die Feuchtigkeit in der Haut gespeichert und die Barriere wird sofort gestärkt.
Juckreiz im Alltag lindern
Für viele Betroffene ist der Juckreiz das quälendste Symptom der Neurodermitis. Das Problem dabei: Kratzen verschafft zwar kurzzeitig Erleichterung, verletzt aber die Haut, fördert Entzündungen und verstärkt den Juckreiz letztlich noch weiter. Ein Teufelskreis entsteht. Umso wichtiger ist es, Strategien zu entwickeln, die das Kratzen ersetzen oder zumindest abmildern.
Sofortmaßnahmen gegen akuten Juckreiz
Kühlen ist eine der wirksamsten Soforthilfen. Pflegecremes oder Gele wie das SIRIDERMA Anti-Juckreiz GEL, die im Kühlschrank aufbewahrt werden, entfalten beim Auftragen einen angenehm kühlenden Effekt. Auch Kühlpacks (immer eingewickelt in ein Tuch anwenden) können den Juckreiz rasch lindern. Der Kältereiz überlagert dabei das Juckreizsignal und verschafft eine Pause. Statt mit den Fingernägeln zu kratzen, kann die betroffene Stelle sanft beklopft oder leicht gekniffen werden. Das beruhigt die Haut, ohne sie aufzureißen.
Fett-feuchte Umschläge (auch als Wet-Wrap-Therapie bekannt) können in besonders hartnäckigen Phasen zusätzlich helfen, da sie kühlen, Feuchtigkeit spenden und die Wirkung der darunter aufgetragenen Creme verstärken.
Trigger erkennen und vermeiden
Neurodermitis wird von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst und bei jeder Person können es andere Auslöser sein, die eine Verschlechterung herbeiführen. Die eigenen Trigger zu kennen, ist deshalb ein wichtiger Schritt, um Schübe zu vermeiden oder abzumildern. Hier ist tatsächlich etwas Detektivarbeit gefragt.
Das Symptom-Tagebuch als Werkzeug
Ein Symptom-Tagebuch kann dabei wertvolle Dienste leisten. Wer über mehrere Wochen hinweg täglich notiert, was gegessen wurde, welche Umgebungsfaktoren eingewirkt haben, wie das Stresslevel war und wie sich die Haut verhält, erkennt oft Muster, die im Alltag sonst verborgen bleiben. Wichtig ist, möglichst viele Bereiche zu erfassen, also nicht nur den Hautzustand, sondern auch Schlafqualität, verwendete Produkte und emotionale Belastungen.
Die häufigsten Auslöser im Überblick
Wer beispielsweise bemerkt, dass sich die Haut während der Pollensaison verschlechtert, kann gezielt gegensteuern. Abends die Haare waschen, um Pollen nicht ins Bett zu tragen, und nur zu pollenarmen Zeiten lüften. Bei einer nachgewiesenen Tierhaarallergie, insbesondere gegen Katzenhaare, ist es ratsam, den Kontakt konsequent zu meiden. Gleiches gilt bei nachgewiesenen Nahrungsmittelallergien.
Sport und Bewegung mit Neurodermitis
Körperliche Aktivität stärkt das Immunsystem, baut Stress ab und tut auch der Haut langfristig gut. Aus Angst vor dem Schwitzen und einer Reaktion der Haut grundsätzlich auf Sport zu verzichten, wäre deshalb der falsche Weg. Die Herausforderung liegt vielmehr im Umgang mit Schweiß, der auf empfindlicher Haut brennen, jucken und die Barriere zusätzlich belasten kann.
Die wichtigsten Regeln beim Sport
Ein paar einfache Vorsichtsmaßnahmen helfen, den Sport beschwerdefrei zu genießen:
- Nach dem Training so bald wie möglich kurz und lauwarm duschen, um den Schweißfilm abzuspülen
- Die Haut danach sanft trockentupfen und sofort eincremen
- Wenn keine Dusche verfügbar ist, den Schweiß mit einem feuchten Baumwolltuch abwischen und frische Kleidung anziehen
- Atmungsaktive Funktionsmaterialien tragen, die Feuchtigkeit von der Haut wegtransportieren
- Bei Empfindlichkeit gegen Synthetik ein dünnes Baumwollshirt als erste Schicht unter der Funktionskleidung tragen
- Locker sitzende Sportkleidung wählen, um Reibung und Hitzestau zu vermeiden
Schwimmen mit empfindlicher Haut
Schwimmen ist eine beliebte Sportart, stellt Neurodermitis-Haut aber vor besondere Anforderungen. Chlorwasser in Schwimmbädern wirkt zwar desinfizierend, kann die Haut aber reizen und austrocknen. Nach jedem Schwimmbadbesuch sollte das Chlorwasser deshalb gründlich abgeduscht und die Haut anschließend intensiv eingecremt werden.
Salzwasser, etwa beim Baden im Meer, kann hingegen sogar positive Effekte haben und Schuppen lösen. Allerdings brennt es oft stark auf offenen oder entzündeten Hautstellen. Viele Betroffene berichten, dass das Auftragen einer dünnen Schicht Fettsalbe auf offene Stellen vor dem Baden als Schutzfilm Linderung verschafft. Natürliche Badeseen sind oft verträglicher als gechlorte Becken, da weniger chemische Reizstoffe im Wasser enthalten sind. Nach dem Abtrocknen immer zeitnah eine geeignete Pflegecreme wie die SIRIDERMA Körpercreme oder die Baby- und Kindercreme auftragen.
Hautschutz im Beruf und Haushalt
Menschen mit Neurodermitis haben ein deutlich erhöhtes Risiko, ein Handekzem zu entwickeln. Besonders bei Tätigkeiten mit häufigem Wasserkontakt, Reinigungsmitteln oder Chemikalien wird die Hautbarriere an den Händen stark beansprucht. Das betrifft nicht nur Berufsgruppen wie Friseure, Pflegekräfte oder Reinigungsfachkräfte, sondern auch alltägliche Haushaltstätigkeiten.
Schutzmaßnahmen für die Hände
Einige einfache Gewohnheiten können die Hände im Alltag wirksam schützen.
- Bei Kontakt mit Wasser, Putzmitteln oder aggressiven Substanzen immer Schutzhandschuhe tragen (das aber auch nicht länger als nötig)
- Unter Gummihandschuhen dünne Baumwollhandschuhe anziehen, die den Schweiß aufsaugen
- Wenn möglich milde, duftstofffreie Händedesinfektionsmittel mit rückfettenden Zusätzen nutzen statt sehr häufig Händewaschen mit Seife
- Nach jeder Reinigung und in den Arbeitspausen die Hände regelmäßig eincremen
- Pflegeprodukte für die Hände frei von reizenden Duftstoffen wie die SIRIDERMA Handcreme wählen
Für junge Menschen mit Neurodermitis kann dieses Thema auch bei der Berufswahl eine Rolle spielen. Berufe mit viel Feuchtarbeit, wie etwa in der Pflege, im Friseurhandwerk oder in der Metallverarbeitung, bringen ein besonders hohes Risiko für Handekzeme mit sich. Eine frühzeitige Beratung durch den Hautarzt hilft, ein realistisches Bild möglicher beruflicher Belastungen zu bekommen.
Wohnumfeld hautfreundlich gestalten
Da ein Großteil des Tages in Innenräumen verbracht wird, lohnt es sich, das eigene Zuhause möglichst hautfreundlich einzurichten. Bei der Raumtemperatur hat sich ein Bereich von etwa 20 bis 22 Grad bewährt, im Schlafzimmer eher etwas kühler. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 45 und 60 Prozent liegen, denn zu trockene Heizungsluft entzieht der Haut Feuchtigkeit, während zu feuchte Luft Schimmel und Milben begünstigt. Regelmäßiges Stoßlüften morgens und abends ist dabei effektiver als dauerhaft gekippte Fenster.
Hausstaubmilben gezielt reduzieren
Für Betroffene mit einer nachgewiesenen Hausstaubmilbenallergie ist die Sanierung des Schlafbereichs besonders wichtig. Milbendichte Zwischenbezüge, sogenannte Encasings, für Matratze, Decke und Kissen sperren den Milbenkot ein und entziehen den Milben die Nahrungsgrundlage. Encasings können ärztlich verordnet werden; Details zur Kostenübernahme unterscheiden sich je nach Krankenkasse.
Weitere Maßnahmen für ein allergenarmes Zuhause umfassen
- Glatte Bodenbeläge statt Teppiche, da sie sich feucht wischen lassen
- Regelmäßiges Waschen von Bettwäsche und Handtüchern bei mindestens 60 Grad
- Verzicht auf offene Regale, schwere Vorhänge und andere Staubfänger im Schlafzimmer
- Verwendung von Waschmitteln ohne Duftstoffe und Weichspüler
- Kuscheltiere von Kindern regelmäßig bei 60 Grad waschen oder über Nacht einfrieren, um Milben abzutöten
Klimatherapie und Reisen
Ein Ortswechsel kann sich erstaunlich positiv auf die Haut auswirken, insbesondere wenn das Reiseziel bestimmte klimatische Bedingungen bietet. Die sogenannte Klimatherapie nutzt natürliche Heilfaktoren wie Sonne, salzhaltige Luft und allergenarme Umgebungen.
Bewährte Klimazonen für Neurodermitis
Besonders bewährt haben sich Aufenthalte in bestimmten Regionen.
- Im Hochgebirge über 1.500 Metern Höhe ist die Luft nahezu frei von Pollen und Hausstaubmilben
- An der Nordsee fördert das Reizklima durch salzhaltige Luft und Wind die Durchblutung und bietet ebenfalls Allergenarmut
- Die Region rund um das Tote Meer bietet eine besondere Kombination aus gefilterter UV-Strahlung und einem extrem hohen Mineralgehalt im Wasser, der entzündungshemmend wirkt und Schuppen löst
Damit die Effekte nachhaltig wirken, empfehlen Fachleute einen Aufenthalt von mindestens vier Wochen. Viele Krankenkassen unterstützen solche Rehabilitationsmaßnahmen, wenn ambulante Therapien am Wohnort bereits ausgeschöpft sind. Es lohnt sich, frühzeitig einen Antrag zu stellen und die Möglichkeiten mit dem behandelnden Arzt oder der Ärztin zu besprechen.
Schulungsprogramme und Unterstützung
Wer seine Erkrankung gut versteht, kommt im Alltag deutlich besser damit zurecht. Genau deshalb werden strukturierte Neurodermitis-Schulungen in den medizinischen Leitlinien ausdrücklich empfohlen. In diesen Schulungen arbeiten Teams aus Hautärzten, Psychologen und Ernährungsberatern in kleinen Gruppen und vermitteln ganz praktisches Alltagswissen.
Was in den Schulungen vermittelt wird
Die Teilnehmenden lernen dort unter anderem, wie Pflegecremes richtig und in ausreichender Menge aufgetragen werden, welche Strategien gegen Juckreiz helfen und wie sich Stress besser bewältigen lässt. Eine Metaanalyse konnte zeigen, dass psychologische Begleitmaßnahmen, wie sie in solchen Schulungen vermittelt werden, die Ekzemschwere und die Juckreizintensität bei Neurodermitis senken können. [1,5]
Kostenübernahme und Austausch mit Betroffenen
Die Kostenübernahme für solche Schulungen werden je nach Krankenkasse und Altersgruppe unterschiedlich gehandhabt. Es lohnt sich, bei der eigenen Kasse gezielt nachzufragen. Neben dem fachlichen Wissen bieten die Schulungen auch die Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, was die psychische Belastung spürbar verringern kann. Das dort gewonnene Wissen stärkt die eigene Handlungsfähigkeit und hilft, bei neuen Schüben ruhig und gezielt zu reagieren, statt in Panik zu geraten.
Neurodermitis lässt sich zwar nicht heilen, aber mit den richtigen Alltagsstrategien sehr gut managen. Die konsequente Neurodermitis Hautpflege bildet dabei das Fundament, ergänzt durch einen bewussten Umgang mit individuellen Auslösern, eine angepasste Wohn- und Arbeitsumgebung sowie ausreichend Bewegung und Entspannung. Jeder kleine Schritt, ob eine gut etablierte Pflegeroutine, das Erkennen persönlicher Trigger oder die Teilnahme an einer Schulung, kann langfristig dazu beitragen, Schübe seltener und milder verlaufen zu lassen. Letztlich geht es darum, trotz Neurodermitis einen möglichst unbeschwerten Alltag zu führen und die Lebensqualität Stück für Stück zu verbessern.
Quellenangaben
Fußnoten
[1] S3-Leitlinie „Atopische Dermatitis" (AWMF-Registernr. 013-027). Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG), 2023. Verfügbar unter: https://register.awmf.org/assets/guidelines/013-027l_S3_Atopische-Dermatitis-AD-Neurodermitis-atopisches-Ekzem_2024-01.pdf
[2] van Zuuren EJ, Fedorowicz Z, Christensen R, Lavrijsen A, Arents BWM. Emollients and moisturisers for eczema. Cochrane Database Syst Rev. 2017;2(2):CD012119. doi:10.1002/14651858.CD012119.pub2
[3] Wohlrab J, Staubach P, Augustin M, et al. S2k-Leitlinie zum Gebrauch von Präparationen zur lokalen Anwendung auf der Haut (Topika). J Dtsch Dermatol Ges. 2018;16(3):376-392. doi:10.1111/ddg.13473_g
[4] Ruff SMD, Engebretsen KA, Zachariae C, Johansen JD, Silverberg JI, Egeberg A, Thyssen JP. The association between atopic dermatitis and hand eczema: a systematic review and meta-analysis. Br J Dermatol. 2018 Apr;178(4):879-888. doi: 10.1111/bjd.16147. Epub 2018 Feb 15. PMID: 29172235.
[5] Chida Y, Steptoe A, Hirakawa N, Sudo N, Kubo C. The Effects of Psychological Intervention on Atopic Dermatitis. A Systematic Review and Meta-Analysis. Int Arch Allergy Immunol. 2007;144(1):1-9. doi:10.1159/000101940
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